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Gas-Kaminofen

Informationen für Architekten

GASKAMIN INFORMATIONEN

Gas-Kamine erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei unseren Kunden. Hier sind einige Gründe, warum Kunden sich für einen Gas-Kamin entscheiden:

  • Realistisches Flammenbild
  • Einfache Bedienung (Fernbedienung)
  • Keine Verschmutzung
  • Kaum Wartungsaufwand (kein Holz-Schleppen)
  • Feuer jederzeit abrufbar
  • Sicherheit
  • Heizen auf Knopfdruck
  • Zeit- und Temperatur-Steuerung
  • Vielfältiges Sortiment (Gasart, Formen, Feuerraum)

VARIANTEN UND GASARTEN

Je nachdem, welche Gasart Sie bevorzugen, bieten wir verschiedene Varianten an:

  • Erdgas: Anschluss an die öffentliche Gasleitung (Straße, L-Gas und H-Gas).
  • Flüssiggas (Propan): Nutzung von Gasflaschen und Größe.
    Lagerung der Flaschen müssen unser Berücksichtigung und Sicherheitsaspekten geplant und umgesetzt werden.
  • Flüssiggas (Propan): Anschluss an einen Gastank.

BAULICHE MASSNAHMEN UND KAMINFÜHRUNG

Je nach Art des Gas-Kamins sind bestimmte bauliche Maßnahmen erforderlich:

Geschlossener Gas-Kamin mit Verglasung erfordert:

  • LAS-Kamin
  • 30mm Wärmedämmung
  • Frischluftzufuhr über den Kamin (vom Dach)
  • Chromstahlkamin T 600
  • Minergie-taugliche Anlage

Offener Gas-Kamin ohne Verglasung erfordert:

  • Konventionellen Kamin
  • 30 mm Wärmedämmung
  • Frischluftzufuhr über den Boden (2 x D=150mm)
  • Chromstahlkamin T 600
  • Nicht geeignet für Häuser mit kontrollierter Lüftung

BESONDERHEITEN BEI INSTALLATION VON FLÜSSIGGAS

Wenn Sie Flüssiggas verwenden, gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, insbesondere bei der Lagerung von Flüssiggas:

  • Propangas ist schwerer als Luft und verhält sich wie fließendes Wasser (immer nach unten).
  • Propangas ist brennbar und bildet mit Luft ein explosionsfähiges Gemisch.
  • Gasflaschen sollten idealerweise im Freien gelagert werden (z.B. auf der Terrasse).
  • Gasflaschen müssen vor Beschädigung und unbefugtem Zugriff geschützt werden (Flachenschrank).
  • In der Nähe des Gaslagers dürfen keine Abflüsse, elektrische Schalter oder Lichtschächte vorhanden sein.
  • Erlaubt ist die Lagerung einer maximalen 10,5 kg Propangasflasche.
  • Nicht erlaubt ist die Lagerung unterirdisch (Keller), in Treppenhäusern, Fluren, Garagen oder Arbeitsräumen.

GASVERBRAUCH

Um den Gasverbrauch zu verstehen, hier ein Beispiel für Propangas:

Beispiel Propangas:

  • Verbrauch: 80g / kW und Stunde
  • Anlage mit 7 kW Leistung
  • Gasverbrauch: 500 – 600g / Stunde